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Die Decoderdermographie ermöglicht eine vollautomati- sierte Aufzeichnung körpereigener elektrischer Signale, die an vorbestimmten Hautzonen abgenommen werden und mit nicht spürbaren und daher unterschwelligen, elektrischen Reizimpulsfolgen im 10 Hz-Bereich kombi- niert werden.

Hierdurch entstehen aufgeschlüsselte (Decoder) Aussagen über die Regelgüte eines Individuums. Sie ist in enger Zusammenarbeit zwischen Medizin und Technik entstanden und hat sich in mehrjährigem Einsatz in Krankenanstalten, Instituten und Ordinationen bewährt.

Das Einsatzgebiet des Dermographen ist die Aufklärung unklarer Krankheitszustände und Leiden, die keine eindeutigen pathologischen Kausalketten erkennen lassen.

 Mit dieser bioelektrischen Funktionsanalyse werden also Regulationsstörungen sehr eindrucksvoll erfaßt, die zur Grundlage einer weiteren diagnostischen Abklärung sehr nützlich sind.



Das Spektrum der möglichen Aussagen

Die bioelektrisch orientierte Betrachtungsweise mittels Decoderdermographie ist nicht identisch mit den klinischen Begriffen einer Diagnose. Sie folgt statt dessen der kybernetischen Vorstellung über das Reaktions- und Regulationsverhalten des Organismus. So kann der Grad der Belastung des gesamten Körpers oder einer seiner Regionen durch die Fernwirkung eines pathologischen Prozesses bestimmt werden.


Für den wissenschaftlich Interessierten Leser

Im einzelnen erkennt man die 10 Parameter der Decoder- Dermographie:

1. Die individuelle tonusabhängige Ergie von hyperg über normerg bis hypererg. Regelgüte - durch Vergleich von Erst- und Zweitmessung Erkennung der perfekten Regelstarre der Fehlregulation der normalen Regulation der überschießenden Regulation

3. Streßsituation

4. Darstellung der Seitendifferenzen in Zusammenhang mit Herd- und Störfeldern.

5. Auffällige Einzelkriterien wie ph-Verschiebungen in den Meßstrecken, z. B. als Folge von Fehlernährung oder entzündlichen Bereichen mit Säureüberschuß, sowie Negativierungszeichen bei Kohlensäurestau im Gewebe.

6. Beurteilung der Abwehrlage

7. Feststellen der Allergie-Bereitschaft

8. Kontrolle und Lenkung jeglicher Therapie- und Diätmaßnahmen

9. Differentialdiagnostische Erkenntnisse können durch Neuraltherapie gewonnen werden.

10. Gut vorselektierte Medikamente, die z. B. nach dem Prinzip der PROGNOS - Messung ermittelt wurden, zeigen ihre regulationsnormalisierende Wirkung im Decoder-Bild oder decken die Problemzonen auf.



Bilder der Decoder Diagramme bei verschiedenen Krankheitsbildern:

1. Norm
2. Konstitutionstyp: Phosphor. Die dritte Messung in blau nach Gabe von Phosphor C200.
3. Coecum-Karzinom (rechter Unterbauch, Beginn des Dickdarms), unbehandelt.
4. Mamma-Karzinom links, Zustand nach Amputation der rechten Brust vor 13 Jahren.
5. Metastasierendes Mamma-Karzinom, seit 2 Jahren Chemotherapie.
6. Mamma-Karzinom rechts bei Mandelbeherdung. Blaue Nachmessung nach Infiltration der Mandeln.
7. Zahnbeherdung (23 und 38). Blaue Nachmessung nach Infiltration der Zähne 23 und 38.

 

 
 Diagnostik
 
 Behandlungen - Therapie
 
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